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DESCRIPTION:Dass die Öffentlichkeit nach der Wiedervereinigung überhaupt ei
 nigermaßen sachgerecht informiert wurde\, liegt vor allem an Ludwig A. Reh
 linger\, der als Beamter im Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (s
 eit 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) in den 60er- und
  nochmals in den 80er-Jahren mit der Angelegenheit dienstlich befasst war.
  Seit er 1991 sein sehr präzises Erinnerungsbuch unter dem Titel 'Freikauf
 ' auf den Markt brachte\, sind die oft abenteuerlichen Spekulationen der V
 ergangenheit durch sachliche Informationen ersetzt worden. Denn als sogena
 nnten Häftlingsfreikauf bezeichnet man die seit 1962 inoffiziellen Transak
 tionen zwischen dem DDR-Unrechtsstaat und der Bundesrepublik Deutschland. 
 Dabei wurden mehr als 33.000 politische Gefangene gegen Waren und Devisen 
 im Gesamtwert von 3\,5 Milliarden DM verkauft.---\n der Autor und Vorstand
 sbevollmächtigter der Deutschen Gesellschaft e. V. präsentiert seinen ersc
 hütternden Tatsachenroman:\nStaatssekretär a. D. https://www.2026gedenkbib
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LOCATION:Gedenkbibliothek (Nikolaikirchplatz 5\, 10178 Berlin)
SUMMARY:Freikauf. Die Geschäfte der DDR mit politisch Verfolgten
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